Wie bringt man Web-Zeitschriften in ein eBook?



Bildschirminhalt erfassenIm Internet gibt es eine Menge kostenlose Zeitschriften oder Archive von Zeitschriften. Mit der Windows-Freeware epuper (http://www.epuper.de/) ist es möglich, Online-Ausgaben von Zeitschriften herunterzuladen und in ein eBook im ePub-Format zu konvertieren.

ePuper besitzt dafür einen Plugin-Mechanismus, für den es einige Plugins für bekannte Zeitschriften bereits gibt – z.B. Zeit, Focus, Spiegel, Brand Eins und das amerikanische Wired-Mag. Der Autor hat aber auch ein „SDK“ veröffentlicht, mit dem es möglich ist, mit C# oder VB.net eigene Plugins für die eigene Lieblingszeitschrift zu erstellen – so sie denn im Netz frei verfügbar ist.

Aber auch für die Erstellung von ePub-Dateien im Quelltext macht epuper eine gute Figur: Für das Authoring hat man freien Zugriff auf den Quelltext der Kapitel, wird aber beim Erstellen von Inhaltsverzeichnis und Metadaten gut unterstützt.

Der Name „epuper“ soll übrigens daher stammen, dass dem Autor alle anderen eBook-Erstellungstools zu anstrengend waren und er sich schnell, wie ein „Partypuper“, für eine eigene Veranstaltung entschieden hat.  Hat in diesem Fall nicht geschadet.

Kostenloses eBook zu Facebook-Grundlagen

eBook-facebook

Bei Schwindt-PR gibt es ein kostenloses eBook zu den Grundlagen von Facebook.

Hier der Direktlink.

Das Buch eignet sich vor allen Dingen für Facebook-Anfänger. Es behandelt auf 55 Seiten sämtliche Grundlagen, die man über Facebook wissen muss, um schnell zu starten.

Die ersten Kapitel sprechen unter anderem auch die wichtigen Themen rund um die Einstellungen zur Privatsphäre bei Facebook an. In der zweiten Hälfte es eBooks werden dann auch Details erläutert, die über das Anfängerwissen hinaus gehen wie bspw. die Einrichtung eigener Facebook-Seiten, Facebook-Gruppen und Fanboxes.

Viel Spaß beim Lesen!

Amazon Kindle Fälschungen

KindleDie Fachleute haben nur darauf gewartet. Nun ist es soweit.

Chip-Online berichtet über eine Studie, die u.a. Onlineshops und Onlineauktionen untersucht hat. Es wurden offensichtlich eine ganze Reihe von Imitaten und Fakes gefunden.

Zu Erkennen sind die Fälschungen, wenn es sich um außergewöhnliche Formen und Farben oder gar andere Modelle handelt, die von Amazon so nicht vertrieben werden.

Wird in einer Versteigerung allerdings ein Orginalbild und der Auszug eines Origaltextes verwendet, dürfte eine Identifikation eines Nachbaus schwierig werden.

Einziger Tipp – wenn man ihn den so bezeichnen kann: Vorsicht bei besonders günstigen Angeboten!

Bildquelle: amazon.de
[via chip.de]

eBooks für Kinder / iPhone-Buch

Was ist es eigentlich? Ein iPhone-Buch oder eBook für Kinder? Oder wie im Video gezeigt ein Phone Book?

Ich würde es irgendwie als Kinderbuch-iPhone-App bezeichen…

Auf jeden Fall ist es eine nette Idee, die schwer zu beschreiben ist. Ich kenne viele Leute Eltern, die es sich kaufen würden. Anschauen lohnt sich ;-)

[via iPhone-Ticker]

eBooks auf dem iPhone

Dass eBooks auch auf dem iPhone zu lesen sind, ist kein Geheimnis. Auch wenn viele Nutzer nie auf die Idee kommen würden, ein eBook auf dem iPhone zu lesen, wird dies in der Praxis sehr häufig getan wird. Dies zeigt eine neue Studie.

Mittlerweile wurden erstmals mehr eBooks als Spiele im AppStore freigegeben (siehe Abbildung). Jedes fünfte zugelassene App im AppStore ist mittlerweile ein eBook. Mehr als 1% der US-Amerikaner haben sich schonmal ein eBook auf dem iPhone angeschaut, d.h. ein eBook auf dem iPhone entweder ganz oder nur angelesen.

eBooks auf dem iPhone

Meine Interpretation: Klar ist, dass iPhones oder PDAs nicht die beste Lösung für das Lesen eines eBooks sind. Der Hauptgrund für die Beliebtheit der eBooks auf dem iPhone oder PDA scheint die jederzeitige Verfügbarkeit zu sein. Man hat sein iPhone (fast) immer dabei und kann kurz in Bus oder Bahn, in Warteschlangen oder in kurzen Pausen schnell mal ein paar Seiten lesen. Das ist zwar auch mit einem eBook-Reader möglich, allerdings hat man den nicht immer dabei ;-)

Kostenlose eBooks für Studenten


studentensupport Studentensupport bietet mehr als 200 kostenlose eBooks zum Download. Es sind eBooks vieler Fachrichtungen vorhanden. Die kostenlose eBooks reichen von Informatik über Marketing bis hin zu Reiseführern. Viele Bücher sind von Professoren verfasst und werden aktiv in der Lehre eingesetzt.

Das Unternehmen erweitert permanent sein Angebot. Zum Studienstart sind schon wieder zehn neue Bücher im Angebot. Dass die Idee Früchte trägt zeigen die überaus bemerkenswerten Wachstumszahlen. Bereits in 2009 werden es mehr als 500.000 Bücherdownloads werden!

eBook-Reader Vergleich

eBook-Reader-VergleicheBook-Reader Vergleich wird immer wichtiger: Die Verbraucher erkennen immer mehr den Nutzen von eBooks und eBook-Readern. Es sind zwar immer noch nicht alle eReader in Deutschland erhältlich, dennoch ist es mittlerweile schwer geworden, die Übersicht zu behalten.

Daher hat open-eBook.de für Sie den großen eBook-Reader Vergleich gemacht!

 

eBook Reader Vergleich 2011 und 2012

eBook ReaderHerstellerGrößePreiskaufen bei

KindleAmazon6" (15 cm)99 Euro
Kindle PaperwhiteAmazon6" (15cm)129 Euro
Kindle Paperwhite 3GAmazon6" (15cm)189 Euro

Kindle Keyboard 3G + WifiAmazon6" (15 cm)159 Euro

OYO II (WLAN) - NEU -Medion6" (15 cm)119 Euro
PRS-T1BC (Wifi)Sony6" (15 cm)149 Euro
10 Euro Gutschein
für Neukunden:
4B3-GIE7-V6H2-K5
eBook Reader 3.0Trekstor7" (18 cm)59 Euro
iPadApple9,7" (24 cm)ab 470 Euro
PRS 650Sony6" (15 cm)250 Euro
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Kindle FireAmazon7" (17cm)159 Euro

Kindle Fire HDAmazon7" (17cm)199 Euro
Vergleich der eBook Reader 2011 und 2012, die für Weihnachten noch relevant werden.

 

Die Geräte unterscheiden sich vor allem in Größe und Gewicht, Display- und Internetzugangstechnologie sowie den lesbaren eBook-Formaten. Preiswerte eBook-Reader sind im Vergleich oft mit kleineren Prozessoren oder Akkus ausgestattet. Dies ist im Vergleich zu vielen teureren Modellen ein Nachteil.

Im folgenden Vergleich der wichtigsten eBook-Reader sind die wichtigesten Merkmale gegenübergestellt. Detailliertere Testberichte sind jeweils verlinkt.

<Bilder via: libri.de – txtr.com – irextechnologies.com – coolerreaders.com – amazon.com>


Amazon verstärkt eBook-Bereich durch Stanza

Stanza Amazon hat das Startup Lexcycle übernommen. Lexcycle hat die iPhone-Applikation Stanza entwickelt, mit welcher man Zugriff auf über 100.000 kostenlose Bücher hat. Unter anderem auch auf die Inhalte des Project Gutenberg.

Amazon verstärkt damit sein Engagement im eBook-Bereich massiv. Stanza hat derzeit etwa 1,5 Mio. Nutzer.

Ziel dieses Kaufs könnte es sein, Amazon-eBooks über Stanza an diese Kunden zu vertreiben. Damit hätte Amazon einen weiteren direkten Schritt zur Erschließung der iPhone-Nutzer als Kundengruppe getan.

Allerdings wurde immer wieder betont, dass vorerst keine Änderungen an der Applikation vorgenommen werden. Dies ließe andererseits darauf schließen, dass Stanza nicht weiter entwickelt wird und Amazon an einem eigenen App bastelt.

open-eBook.de ist jedenfalls gespannt, wie es weitergeht…

eBook-Portal Libreka im Test

Libreka wurde vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vollmundig als Such- und Kaufmaschine für eBooks angepriesen. Auf Basis der Kritik auf Spiegel-Online haben wir den Shop auf Herz und Nieren aus Kundensicht getestet.

Im Kern ist der ebook-Shop in der aktuellen Version ein Usability-Desaster; vor allem im Vergleich mit etablierten Buchshops. Der Hauptgrund liegt in der Schwierigkeit die Bücher zu finden, die man gerne hätte.

Obwohl Libreka als “der Volltextfinder” positioniert ist, finden sich sehr selten in den ersten Treffern genau die Bücher, die man eigentlich sucht. Vermutlich liegt auch genau da das Problem. Wir haben mit den gleichen Suchbegriffen bei Amazon getestet. Und siehe da, alles wunderbar! Meist an erster Stelle, das von uns gesuchte Buch.

Auch die noch nicht optimale Usability im Kaufprozess (der Spiegel berichtet sogar von einer Verkaufsverhinderungsplattform) konnten wir nachvollziehen. Der Kaufabschluss ist dann allerdings sehr positiv.  Leser berichten, dass der anschließende Download in der Regel reibungslos funktioniert.

Fazit: Libreka ist im Grunde eine gute Idee. In der Umsetzung sehen wir derzeit erhebliche Mängel. Der eBook-Shop ist keinesfalls auf einer Höhe mit Amazon oder anderen Händlern. Es ist auf jeden Fall “Nachbessern” gefragt. Ansonsten sehen wir für Libreka wenig Zukunft!