Amazon Kindle Fälschungen

KindleDie Fachleute haben nur darauf gewartet. Nun ist es soweit.

Chip-Online berichtet über eine Studie, die u.a. Onlineshops und Onlineauktionen untersucht hat. Es wurden offensichtlich eine ganze Reihe von Imitaten und Fakes gefunden.

Zu Erkennen sind die Fälschungen, wenn es sich um außergewöhnliche Formen und Farben oder gar andere Modelle handelt, die von Amazon so nicht vertrieben werden.

Wird in einer Versteigerung allerdings ein Orginalbild und der Auszug eines Origaltextes verwendet, dürfte eine Identifikation eines Nachbaus schwierig werden.

Einziger Tipp – wenn man ihn den so bezeichnen kann: Vorsicht bei besonders günstigen Angeboten!

Bildquelle: amazon.de
[via chip.de]

eBooks für Kinder / iPhone-Buch

Was ist es eigentlich? Ein iPhone-Buch oder eBook für Kinder? Oder wie im Video gezeigt ein Phone Book?

Ich würde es irgendwie als Kinderbuch-iPhone-App bezeichen…

Auf jeden Fall ist es eine nette Idee, die schwer zu beschreiben ist. Ich kenne viele Leute Eltern, die es sich kaufen würden. Anschauen lohnt sich ;-)

[via iPhone-Ticker]

eBooks auf dem iPhone

Dass eBooks auch auf dem iPhone zu lesen sind, ist kein Geheimnis. Auch wenn viele Nutzer nie auf die Idee kommen würden, ein eBook auf dem iPhone zu lesen, wird dies in der Praxis sehr häufig getan wird. Dies zeigt eine neue Studie.

Mittlerweile wurden erstmals mehr eBooks als Spiele im AppStore freigegeben (siehe Abbildung). Jedes fünfte zugelassene App im AppStore ist mittlerweile ein eBook. Mehr als 1% der US-Amerikaner haben sich schonmal ein eBook auf dem iPhone angeschaut, d.h. ein eBook auf dem iPhone entweder ganz oder nur angelesen.

eBooks auf dem iPhone

Meine Interpretation: Klar ist, dass iPhones oder PDAs nicht die beste Lösung für das Lesen eines eBooks sind. Der Hauptgrund für die Beliebtheit der eBooks auf dem iPhone oder PDA scheint die jederzeitige Verfügbarkeit zu sein. Man hat sein iPhone (fast) immer dabei und kann kurz in Bus oder Bahn, in Warteschlangen oder in kurzen Pausen schnell mal ein paar Seiten lesen. Das ist zwar auch mit einem eBook-Reader möglich, allerdings hat man den nicht immer dabei ;-)

eReader Markt: Preismodelle der Zukunft

Der eReader Markt ist Bewegung. Gerade hat Vodafone mit der Meldung, eine eigene eReader Plattform im kommenden Jahr zu präsentieren, viel Aufsehen erregt. Diese Meldung dürfte die Mitarbeiter des Berliner eReader Herstellers Txtr mächtig ins Schwitzen bringen.

Der auf der Frankfurter Buchmesse groß angekündigte Txtr-Reader schafft es nur mit größter Mühe noch unter den Weihnachtsbaum einiger (weniger) Kunden. Neben der Lieferengpässe wird Txtr bald eine Antwort auf die Frage liefern müssen, wie lange eine Hochpreis-Strategie für eReader auf Dauer durchsetzbar ist.

Parallel zur Ankündigung der Vodafone-Reader Plattform kam die Meldung, dass Asus ebenfalls im März 2010 einen eBook-Reader auf den Markt bringen wird. Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Asus der offizielle Reader von Vodafone sein wird. Bereits seit längerem liefert Asus Netbooks an T-Mobile – diese sind bereits ab 1Euro zu kaufen. Subventioniert wird dieser Preis durch einen Datentarif, mit dem man sich für 24 Monate an T-Mobile bindet. Asus hat Netbook Erfahrung, die wunderbar für die Entwicklung eines eReaders genutzt werden kann.

Auch für eBook Reader wäre ein solches Preismodell sinnvoll. Vodafone könnte damit den eReader-Markt mit einem Kampfpreis aufwecken. Ein niedriger eReader Preis wird subventioniert durch einen Datentarif. Der günstigste Vodafone-Datentarif (für Netbooks) liegt derzeit bei ca. 20Euro, die monatlichen 300MB zum Datendownload reichen für eine reibungslose Versorgung des eReaders mit digitalen Inhalten. Auch deshalb wird man bei Txtr aufhorchen. Der Txtr Reader liegt bei 319 Euro, hinzu kommen ca. 15 Euro monatlich für eine Datenflat und damit deutlich teurer als die Konkurrenz.

Die von Vodafone angekündigte eReader Plattform wird lediglich Mittel zum Zweck sein. Damit wird Vodfone Kunden binden und die Datenübertragung ankurbeln. Dies könnte ein Grund sein, warum Vodafone den Kindle-Deal abgelehnt hat. Alleiniger Zugriff auf die Amazon Plattform macht für ein Unternehmen, welches Datentarife anbietet keinen Sinn.

Spannend bleibt die Frage, wie sich die eReader Hersteller künftig aufstellen. Mittlerweile herrscht eine wahre Inflation an eReader Plattformen: Txtr.com, die Sony-eBook-Seite, Vodafone. Ob eReader Hersteller ihr Geld aus dem Verkauf von eBooks beziehen können ist unwahrscheinlich, sinnvoll sind die Plattformen zur Vernetzung der User und dadurch indirekt zur Bindung ans Unternehmen. Viele Micro-Plattformen werden nebeneinander keinen Bestand haben.
Ist Vodafone´s Weg der richtige für die zukünftige Preisgestaltung der eReader?

Ein iPhone kann man heute zum (fast) gleichen Preis wie einen eReader kaufen. Die funktionalen Unterschiede sind jedoch kaum vergleichbar. Intuitive Bedienbarkeit, Applikationen, Internetanwendungen und vieles mehr machen das iPhone zu einem tollen Begleiter. eReader müssen sich in diese Richtung weiterentwickeln, dann werden immer mehr User bereit sein, auf den eBook-Zug aufzuspringen.

Wenn die Kooperation mit einem Mobilfunkunternehmen nicht der richtige Weg ist, bleibt den Herstellern eine Zusammenarbeit mit den Buch- und Zeitungsverlagen. Amazon liefert seinen Kindle bereits in einem NewYork Times Bundle aus. Aus Kindle-Kaufpreis und dem Preis für ein Jahresabo wird ein Bundlepreis gebildet, der günstiger ist als beide Produkte separat zu kaufen. In Deutschland hindert die Buchpreisbindung eReader Hersteller zu einem solchen Bundling. Wieso gibt es noch keine eReader mit Krimi- oder Romanflatrates? Man könnte damit alle Genres bedienen und den User durch sein individuelles Leseverhalten abholen und ihm eBooks schmackhaft machen. Oder einen Volks-Reader mit einem Bildzeitungs-Abo? Bis dorthin ist es noch ein spannender Weg.

QUE Reader bei Barnes&Noble

Plastic

Neben dem gerade vorgestellten Nook Reader, wird die US Buchhandelskette Barnes&Noble einen weiteren prominenten eBook Reader in ihr Sortiment aufnehmen. In einer kurzen Mitteilung informierten die Que Verantwortlichen heute, daß der auf professionelle Anwender ausgelegte QUE-Reader des deutschen Herstellers Plastic Logic nach seinem Marktstart im Januar 2010 im stationären Handel sowie im Barnes & Noble Webshop auf bn.com zu kaufen sein wird.
Der vor 2 Wochen angekündigte eBook Reader von Plastic Logic wird erst am 07. Januar 2010 auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einer Höhe von nur ca. 8,5 mm, wird der QUE Reader mit einem sehr großen e-Ink Display ausgestattet sein. Die mit 8.5 x 11 inches (ca. 22x28cm) angegebene Display Größe dürfte den QUE zum größten Touchscreen-eBook-Reader machen. Gespannt darf man auf die Darstellung der Inhalte auf dem e-Ink Display sein. Geräte wie der Sony PRS 600, die auch mit Touchscreen ausgestattet sind, leiden unter der auf dem e-Ink Display integrierten Touchscreen Schicht, die das Lesevergnügen erheblich beeinträchtigen, da Texte in direktem Sonnenlicht oft spiegeln. Auch das Berliner Startup Txtr möchte seine nächste Reader-Generation mit Touchscreen Displays aussatten. Ein neuerer, größerer Txtr-Reader mit Touchscreen könnte technisch zwar bereits gebaut sein, dort will man jedoch durch den Touchscreen keine Kompromisse im Lesevergnügen eingehen, so dass man auf neue Technologie wartet.
Der QUE Reader wird die gängigen eBook-Formate unterstützten und seine Inhalte über WLAN oder 3G beziehen können. Die Vertriebskooperation ist ein weiterer Schritt in der Beziehung zwischen Plastic Logic und Barnes&Noble. Bereits im Frühjahr wurde vereinbart, dass bn.com den Online-Store für den QUE-Reader betreiben wird. Ebenso wird der QUE neben dem gerade angekündigten NOOK-Reader für Barnes&Noble eine große Rolle spielen – der Reader soll für die Kundschaft im stationären Handel gleichwertig präsentiert wird, um auf die Lesebedürfnisse der Kundschaft optimal eingehen zu können.

Genauso wie der NOOK-Reader wird das QUE-Lesegerät zunächst nicht in Deutschland zu kaufen sein.

<News Alert QUE Reader, Bilder von quereader.com>

Txtr Reader offiziell vorgestellt

Lange haben die eBooks Fans darauf gewartet – heute wurde auf der Pressekonferenz im Rahmen der Buchmesse Frankfurt der neue Txtr Reader offiziell vorgestellt.
Die erste Überraschung twitterte Manuel Medicus direkt von der Pressekonferenz. Nicht wie erwartet direkt im Anschluss an die Buchmesse, sondern frühestens im Dezember startet der Verkauf des Txtr Reader für 319,- Euro. Noch vor Weihnachten sollen die ersten Txtr Reader ausgeliefert werden. Damit wird wohl der Amazon Kindle, dessen Start in Deutschland in der vergangenen Woche bekannt gegeben wurden, der erste vergleichbare eReader sein, den man in Deutschland mit Mobilfunkverbindung kaufen kann.
Seine Inhalte kann der Txtr Reader über Mobilfunk herunterladen. Das Onlineportal txtr.com hält zum Start ca. 20.000 kostenfreie eBooks im ePub-Format zur Verfügung. Die Navigation im Txtr Store und der Download gekaufter eBooks bleibt kostenfrei, die Synchronisation von Inhalten zwischen Plattform und Txtr Reader ist über ein Abo-Modell geregelt. Nach einem kostenfreien Testmonat kostet dieses bei einem Dreimonatsabo 14,99 Euro monatlich oder 11,99 Euro monatlich, entscheidet man sich für ein Jahresabo.
Mit starken Content-Partnern wie Ciando, Libreka, Libri Digital und bald auch der Holtzbrinck-Verlagsgruppe und dem O’Reilly Verlag stattet Txtr seinen Store mit hochwertigen Inhalten aus. Auf dem Lesegerät selbst sind neben dem Erfolgsroman „Paradiso“ von Thomas Klupp zehn Polyglott Cityguides (z.B. Barcelona, Berlin, London, Paris und Rom) sowie vier Langenscheidt-Sprachführer für Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch vorinstalliert. Außerdem hat jeder Besitzer eines txtr Readers Zugriff auf zahlreiche Leseproben aus den Programmen angesehener Verlage (z.B. „Ruhm“ von Daniel Kehlmann, „Der Schwarm“ von Frank Schätzing, „Meine russischen Nachbarn“ von Wladimir Kaminer und „Das andere Kind“ von Charlotte Link).
Hier gibt’s die offizielle versendete Pressemitteilung von Txtr!

Sony Reader PRS 505 deutlich im Preis gesenkt

Kurz vor der Buchmesse in Frankfurt überschlagen sich die Ereignisse im eBook reader Markt. Nach der Ankündigung von Amazon, den Kindle Reader auch international verfügbar machen, schafft es der Online Buchhänder Libri.de mit einer Preissenkung von 50Euro für den Sony Reader PRS 505 die Aufmerksamkeit der eBook Fans auf sich zu ziehen. Dieser ist ab 12. Oktober für noch 199 Euro bei Libri.de zu kaufen – zuvor kostet der PRS 505 249 Euro.

Diese drastische Preismaßnahme war zu erwarten und ist das Ergebnis der Dynamik im eBook-Reader Markt. Erst vor wenigen Wochen hat Thalia.de gebrauchte Geräte des PRS 505 verkauft und damit die erste Preisrunde eingeläutet. Der PRS 505 ist ein Lesegeraet der ersten Generation am deutschen Markt, die spätestens zur Buchmesse in Frankfurt von neuen, mit wesentlich besseren Funktionen ausgestatteten eBook-Readern abgelöst werden und die mit den alten Lesegeraeten nicht mehr vergleichbar sind.

Aus dem eigenen Haus bekommt der Sony PRS 505 Konkurrenz vom PRS 600 Touch Edition, der bereits jetzt bei Libri.de vorbestellbar ist und ab der Buchmesse ausgeliefert wird. Weitere Sony-Reader sind auf dem US-Markt verfügbar, auch eine Variante, die kabellos Inhalte aufs Gerät lädt. Geräte mit Wireless Funktionen werden zukünftig den Standard am Markt bilden – die neuen Reader von Txtr, Vodafone, Kindle werden diese Entwicklung maßgeblich mitgestalten.

Txtr stellt eBook-Lesegeraet auf Frankfurter Buchmesse vor

In der kommenden Woche stellt das Berliner Unternehmen txtr auf der Frankfurter Buchmesse ein neues eBook-Lesegerät mit Online-Anschluss vor. Bereits gestern hat Txtr Einladungen zu einer Pressekonferenz am Eröffnungstag der Buchmesse verschickt. Der txtr-Reader verbindet sich per EDGE-Technologie über das GSM-Mobilfunknetz mit einem Server.

Neben dem Kauf elektronischer Bücher ist auch der Download von freien Dokumenten möglich, die schnell über die Mobilfunkanbindung übertragen werden.Im Txtr-Abo sind die Kosten für die Mobilfunknutzung enthalten – genaue Preise sind noch geheim und werden wohl am Mittwoch im Rahmen der Pressekonferenz der Öffentlichkeit mitgeteilt. Die Übertragung der Daten erfolgt über das E-Plus Mobilfunknetz.

Damit ist Txtr in Deutschland Vorreiter in der kabellosen Übertragung digitaler Inhalte. Sony stellt mit dem PRS 600 ebenfalls sein neuestes Modell auf der Buchmesse vor. Der vergleichbare Sony Reader, der Inhalte wireless übertragen kann, ist momentan – genauso wie der Amazon Kindle – nicht in Deutschland erhältlich.

Txtr eBooks werden im quasi Standard-eBook Format EPUB übertragen. Herzstück ist die Txtr-Plattform, auf der Inhalte eingestellt und heruntergeladen werden können, so dass das mobile Leseerlebnis tatsächlich auch in Deutschland bald Wirklichkeit wird. Die Plattform verfügt über ca. 1 Million frei verfügbare Dokumente.

Sony Reader Touch Edition PRS 600 im Test

Reader Touch Edition von Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGENeuer eBook-Reader vom japanischen Elektronikkonzern Sony: eine Touch Edition seines eBook-Lesegeräts Sony Reader soll Mitte Oktober auf den deutschen Markt kommen. Sony´s neuer Reader, der Anfang September Monats in Amerika vorgestellt wurde, soll in Deutschland 299 Euro kosten und wird in den Farben silber und schwarz angeboten.

Die neueste Version des Sony Reader ist im Vergleich zum kleineren Bruder PRS 505 ausgestattet mit Touchscreen, Suchmöglichkeit sowie Notiz- und Markierungsfunktion. Damit öffnet das sehr dünne und mit 286 g sehr leichte eBook-Lesegerät auch professionelleren Anwendungen neue Möglichkeiten des digitalen Lesens. Über den Touchscreen bedienen die Nutzer des PRS 600 die Reader Menues, markieren Textstellen oder fügen mit dem mitgelieferten Stift Notizen in den Text ein. Das 6“ große PRS 600-Touchscreen Display ist mit einem innovativen eInk-Display von Vizplex ausgestattet.

Das eInk Display ermöglicht ein papierähnliches Lesegefühl und stellt mit einer Auflösung von 600×800 Pixel selbst bei starker Sonneneinstrahlung ein kontrastreiches Bild in 8 Graustufen dar. Deutlich kürzer als beim kleineren Sony Reader PRS 505 sind die Schaltzeiten des Displays. Der integrierte Akku muss deshalb nur alle 7.500 Seitenumschläge aufgeladen werden. Textstellen können über das Touchscreen-Display in bis zu 5 Stufen vergrößert werden.

Der Sony Reader verfügt über einen internen Speicherplatz von 512 MB (ca. 350 Bücher im ePub Format) – dieser lässt sich durch herkömmliche Speicherkarten beliebig erweitern. Wie alle anderen vergleichbaren eBook-Lesegeräte stellt auch die Touch-Edition von Sony viele verfügbare eBook-Formate dar. Unterstützt werden DRM-freie Formate (PDF und ePub), kopiergeschützte Formate, sowie verschiedene Bild-Formate. Auch eine Nutzung als MP3-Player ist möglich, der Sony Reader verfügt über einen Audio-Ausgang für Kopfhörer. Im Reader-Zubehör befindet sich eine eBook Verwaltungssoftware auf Deutsch, die durch ein ebenfalls mitgeliefertes USB-Kabel Inhalte auf den Sony Reader überträgt. Die eBook Library-Software in der Version 3.0 ist kompatibel für Windows und MAC.

Im Reader vorinstalliert sind zahlreiche eBooks, darunter ein Kochrezepte Buch und Auszüge aus Thrillern von Jeffrey Deaver und Stephen King. Weitere eBooks für den PRS 600 können in eBook-Shops wie Thalia oder Libri gekauft werden.

Die weiteren vorgestellten Geräte der Sony-Reader Serie, die kleinere Pocket Edition mit einer 5“-Bildschirm-Diagonale oder die Pocket Edition mit integriertem UMTS-Modem sollen vorerst nicht in Deutschland zu kaufen sein.

Technische Daten Sony-PRS 600 Touch Edition

eBook ReaderPRS 600 Reader Touch Edition™
HerstellerSony
Größe (B/H/T)175x122x12mm
Gewicht286g
Bildschirm6"
Auflösung600x800
TechnologieeInk
Touchscreenja
Graustufen8
Speicher512 MB
Internetnein
Blogs/RSSnein
AkkulaufzeitCa. 7500 Seitenumschläge* im ePub Format
eBook-FormateDRM-freier Text: EPUB, BBeB Book, Adobe® PDF***,
TXT, RTF, Microsoft® Word (für die Übertragung werden die
Programme Sony eBook Library und Microsoft Word auf dem
Computer benötigt), DRM geschützter Text: EPUB (ADEPT), BBeB Book
(Marlin)
BilderJPEG, GIF, PNG, BMP
AudioMP3 und AAC****
ZubehörStift, gepolstertes Etui, USB Kabel, Schnellstart Anleitung, eBook Library Software 3.0
in Deutschland erhältlichja
günstigster Preis299 Euro
weitere Informationen


<Bilder von Sony Pressemappe: http://www.sony.de/pressrelease/id/1237476209126>

Txtr Reader kommt mit Mobilfunkverbindung

Kurz vor der Frankfurter Buchmesse im Oktober meldet der Berliner Hersteller Txtr den Launch eines eReaders mit Mobilfunk-Anbindung. Gemeinsam mit dem Mobilfunkanbieter Ecotel schafft Txtr es als einer der ersten Anbieter in Deutschland einen eReader auf den Markt zu bringen, der seine Inhalte über drahtlose Internetverbindungen beziehen kann. Erst vor kurzem scheiterte der Versuch von Amazon.com, seinen Kindle-Reader in Deutschland auf den Markt zu bringen, da man mit keinem Mobilfunkanbieter handelseinig wurde.

Ecotel stellt die Mobilfunkverbindung über das deutschlandweit ausgebaut EDGE Netz von E-Plus bereit. Die auf den ersten Blick sehr niedrigen Downloadgeschwindigkeiten über EDGE von ca. 220 kBit/s sind nach Angaben von Txtr ausreichend für die digitale Versorgung der User mit Dokumenten.

Pünktlich zur Buchmesse in Frankfurt will man auch den genauen Preis für den Txtr Reader bekanntgeben. Die in China produzierten Txtr-Reader sollen laut Pressemitteilung von Txtr etwas über den bisher am Markt vergleichbaren eBook-Readern liegen.

Preismodell für die Mobilfunkpakte sowie Abonnements werden ebenfalls zum Start der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben, soll laut einem Txtr-Unternehmens-Sprecher jedoch deutlich günstiger ausfallen als die Datennutzung beim Amazon Kindle. Das Börsenblatt berichtet, dass der Reader in diesem Jahr zunächst nur über die eigene Website Txtr.com vertrieben werden soll, im nächsten Schritt über weitere Partner wie Elektro- oder Buchhandel.