Barnes and Noble mit eigenem eBook Reader

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ plant der größte US Buchhändler Barnes & Noble ein eBook Lesegerät unter eigener Marke auf den Markt zu bringen.

Der mit einem 6“ Touchscreen Display ausgestattete eBook-Reader lädt die Inhalte per Funkverbindung, soll laut Informationen von Gizmodo.de jdeoch mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet sein. Dies wäre eine sinnvolle Weiterentwicklung eine eBook-Reader Betriebssystems. Die Verbindung aus Drahtlos-Funkverbindung und diesem Android-Betriebssystem eröffnet vielfältige Möglichkeit, die über das einfache Blättern im Buch hinausgehen.

Bereits seit Monaten verkauft Barnes & Noble eBooks aus dem eigenen eBook Store. Der neue Reader ergänzt das Portfolio des US-Buchhändlers, die bereits einen iRex-Reader und ein Plastic Logic Lesegeraet in der Vermarktung haben. Wie der neue Android-Reader preislich angesiedelt sein wird wurde nicht gesagt.

eBook-Shop von Barnes & Noble

Neue Bewegung im eBook-Markt. Die größte Buchhandelskette der Welt, Barnes&Noble, hat einen eigenen eBook-Shop eröffnet. Dieser listet zukünftig mehr als 700.000 eBook-Titel und wird sicher eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Amazon oder Sony. Auch auf dem Markt der eBook-Reader will Barnes&Noble zukünftig aktiv werden und kündigt gleichzeitig eine Zusammenarbeit mit dem eBook-Reader-Hersteller Plastic Logic an.

Geplant ist, dass Barnes&Noble eBooks für den Shop von Plastic Logic bereitstellen wird. Bis im nächsten Jahr der geplante eBook-Reader von Plastic Logic auf den Markt kommt, sind die Inhalte des Barnes&Noble eBook-Shops über eine spezielle Software auf PCs und mobilen Endgeräten zu lesen. Aktuell noch nicht unterstützt werden die Inhalte auf eBook-Readern wie dem Amazon Kindle oder vergleichbaren Lesegeräten. Im Februar dieses Jahres hatte der eBook-Reader Hersteller Plastic Logic bekanntgegeben, dass Fictionwise zu seinen Lieferanten für digitale Inhalte zähle. Barnes&Noble hat kurze Zeit später den eBook-Händler übernommen.

In einer Pressemitteilung erklärte Barnes&Noble, dass der eBook-Shop mit 700.000 Titeln der größte eBook-Shop Welt wird, in dem im nächsten Jahr sogar mehr als 1 Million Titel zur Verfügung stehen. Mehr als die Hälfte der verfügbaren eBooks seien jedoch Public Domain Bücher von Google. Amazon bietet in seinem Kindle-Shop ausschließlich kommerzielle Inhalte für seine Kindle Reader an. Der Barnes&Noble Shop ist im Moment nur US-Bürger zugänglich. eBook-Fans in Deutschland dürfen jedoch hoffen, dass mit dem Vertrieb der deutschen eBook-Reader von Plastic Logic der Shop auch in Deutschland genutzt werden kann.

Weitere Formate für den Amazon Kindle


Auf einer Konferenz in New York hat Amazons Chef Jeff Bezos angekündigt, Kindle eBooks aus dem Amazon Kindle-Store auf möglichst vielen elektronischen Endgeräten verfügbar zu machen. Dadurch wird eine stärkere Trennung zwischen den Geschäftsbereichen eBook und dem Vertrieb der Hardware möglich, denn auch Nutzer anderer eBook-Reader sollen zukünftig vom vielfältigen Angebot im Kindle Shop profitieren können.

Eine weitere Neuerung soll die Öffnung der Kindle eBook-Reader für weitere eBook Formate sein. Neben dem Mobipocket Format soll damit auch das in Deutschland und Europa dominierende ePub-Format auf dem Kindle dargestellt werden können.

Bezos erklärte, dass fast jedes 3. Buch, das elektronische und Print Version vorliegt für den Kindle bestellt werden kann. Im Hinblick auf das Google Settlement erklärt der Amazon CEO, dass Google unbedingt sein Settlement im eBook-Sektor überarbeiten müsse, denn es sei nicht richtig, dass man wissentlich Urheberrechte verletzte und dafür auch noch Geld verdiene.

(via buchreport.de)

COOL-ER eBook-Reader

Neu im Markt ist der COOL-ER eBook-Reader der amerikanischen Firma Interead, den es in 8 verschiedenen Gehäusefarben, zunächst jedoch nicht in Deutschland zu kaufen gibt.
Ob der neue eBook-Reader den europäischen Markt vor dem Amazon Kindle erreicht, steht noch nicht fest. Nicht nur das Gewicht liegt mit 178g deutlich unter dem des Amazon Kindle, auch im Preis bietet der COOL-ER Reader mit seinen ca. 225€ eine wesentliche Ersparnis. Mit seinem Aussehen, das sehr stark dem Apple iPod ähnelt, soll er eine junge Zielgruppe ansprechen, der im COOL-ER eBook-Shop über 750.000 Titel zum Download bereitstehen. CoolerBOOKS.com gibt es in einer amerikanischen und einer europäischen Version und bietet neben kostenpflichtigen auch kostenfreie eBooks, die von dort direkt auf den Reader geladen werden.
Wie die eBook-Reader von Sony wird auch der COOL-ER eBook-Reader ohne eine Internetverbindung auf den Markt kommen. Im Gegensatz zum Amazon Kindle müssen Texte mittels mitgelieferten USB-Kabels auf das Gerät geladen werden, es wird kein WiFi oder Whispernet geben. Beim Hersteller Interead setzt man auf offene eBook-Formate wie ePUB und setzt damit ein deutliches Zeichen für den User. Dieser soll seine gekauften eBooks nicht nur auf einem bestimmten eBook-Reader lesen können sondern soll die Wahl haben, diese auf dem Gerät seiner Wahl anzuschauen.
Auch beim COOL-ER ebook-Reader setzt man auf ein 6″ Display mit e-Ink Technologie von Vizplex. Diese verleiht dem Leser das Gefühl, in einem echten Buch und nicht auf einem elektronischen Gerät zu lesen. Da auch der COOL-ER lediglich beim Seitenwechsel Strom verbraucht, reicht der Akku in aufgeladenem Zustand für ca. 8.000 Seitenumschläge – dies entspricht einer ca. 2 Wochen Akkulaufzeit. Im Gegensatz zu einem normalen Buch kann der COOL-ER eBook-Reader, den man in Kürze in Deutschland kaufen kann, acht verschiedene Schriftgrößen anzeigen.
Der COOL-ER Reader unterstützt mehrere Menusprachen, neben Englisch auch Deutsch, Spanisch und sogar 2 Chinesische Sprachen. Im Vergleich zum Amazon Kindle fehlt die Text-to-Speech Funktion. Der Reader hat einen internen Speicher von 1 GB und hat einen Secure Digital (SD)-Slot für weitere, externe Speichererweiterungen. Ein durchschnittlicher Roman hat eine Größe von ca. 3MB. Dies bedeutet, dass der Speicher für mehr als 300 Titel reicht. Nutzt man eine externe Speichererweiterung können weitere eBooks oder Musiktitel gespeichert werden.
Eine Besonderheit beim COOL-ER eBook-Reader ist der eingebaute MP3-Player, mit dem man neben Musik auch Hörbücher oder Sprachkurse anhören kann, die im coolerBOOKS.com-Shop zur Verfügung stehen. Es bedarf keinerlei Installation des Geräts. Der Reader ist mittels einer Plug&Play Funktion sofort am PC angeschlossen und steht bereit für das Übertragen von Dateien. Mit einem einfachen Ordnersystem können Dokumente im PDF, EPUB, FB2, RTF, TXT oder HTML-Format in individuellen Ordnern abgelegt und organisiert werden. Titel können zum Beispiel nach Art, Datum oder Autor sortiert werden. Wie das alles funktioniert steht in der COOL-ER Bedienungsanleitung, die man sich hier herunterladen kann.
Der COOL-ER eBook Reader wurde offiziell auf der BookExpo in New York vorgestellt und ist in den USA für 249$ erhältlich. Für Interessenten in Großbritannien gibt es bereits eine Möglichkeit, das Gerät vorzubestellen. Kunden, die den COOL-ER auch in Deutschland kaufen möchten, können diesen bereits vorbestellen, der Preis wird bei ca. 225Euro liegen.

Technische Details Cool-er Reader

eBook ReaderCool-er
HerstellerInterread
Größe (B/H/T)183x117x11mm
Gewicht178g
Bildschirm6"
Auflösung600x800
TechnologieeInk
Touchscreennein
Graustufen8
Speicher1 GB
Internetnein
Blogs/RSSnein
Akkulaufzeit2 Wochen
eBook-FormatePDF, EPUB, FB2, RTF, TXT, HTML
BilderJPEG, PRC
AudioMP3-Dateien (.mp3-Datei-Endung)
ZubehörWeißes USB-Kabel, CD mit Software und Schnellstartprogramm
in Deutschland erhältlichvorbestellbar
günstigster Preis225 Euro

weitere eBook-Lesegeräte im Vergleich

eBook-Bestseller – Shopvergleich Mai

Aktuelle eBook Bestseller – Mai

Ein Blick auf die Mai eBook Bestseller-Listen zeigt im Vergleich der großen Online-Buchhändler ganz unterschiedliche Titel . Bei Libri.de gibt es auf den ersten Plätzen keine Veränderungen und mit den Werken von Daniel Glattauer und Roman Kessing gleich 2 Neueinsteiger in die Top 5.

Keine Veränderungen in den Top5 im Vergleich zum Vormonat gibt es bei Thalia.de während Buch.de gleich 4 neue Titel in den Top5 listet. Ein Freizeitratgeber hat es auf Platz 2 geschafft, die Bestseller Autorin Stephenie Meyer verabschiedet sich im Mai aus den meisten eBook-Bestseller Listen.

Die größte Bewegung ist bei amazon.com wo der Kindle Store gleich 5 neue Titel in den Bestseller Listen des Monats Mai hat.

Die Top5 eBook-Portale im Vergleich:

Libri.de

„Im Winter der Löwen“ von Jan Costin Wagner

„Sorry“ von Zoran Drvenkar

„Alle Sieben Wellen“ von Daniel Glattauer (Neueinsteiger)

„Der Spion der Fugger“ von Roman Kessing (Neueinsteiger)

„Das Google-Imperium“ von Lars Reppesgaard

Thalia.de

„Bis (Biss) zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer

„Außer Dienst“ von Helmut Schmidt

„Alle Sieben Wellen“ von Daniel Glattauer

„Der Chinese“ von Hennig Mankell

„Eragon – die Weisheit des Feuers“ von Christopher Paolini

Buch.de

„Die Unberührten“ von Robert Schneider (Neueinsteiger)

„Berufsstart und Karriere in der Fitness- und Freizeitbranche“ von Elke Pohl (Neueinsteiger)

„Außer Atem“ von Laura Reese (Neueinsteiger)

„Wer bin ich – und wenn ja wie viele“ von Richard David

„Verdammnis“ von Stieg Larsson (Neueinsteiger)

Amazon.com

„Serial” von Jack Kilborn (Neueinsteiger)

„Kiss of Midnight” von Lara Adrian (Neueinsteiger)

„The Cook’s Illustrated How-to-Cook Library: An illustrated step-by-step guide to Foolproof Cooking” von den Editoren von Cooks Illustrated (Neueinsteiger)

„The Merchant of Death” von D. J. MacHale (Neueinsteiger)

„The 8th Confession” von James Patterson (Neueinsteiger)

Amazon Kindle eBook-Store: Mai

Nicht zuletzt durch die Ankündigung des Kindle DX boomt das eBook Geschäft im Kindle Store bei Amazon. Anfang März waren im Amazon Kindle Store ca. 242.000 eBooks erhältlich.

  • Am 18.05.2009 sind dies schon 285.024 eBooks
  • Innerhalb von 80 Tagen kamen 43.000 neue eBooks im Kindle-Store dazu
  • Für Kindle Nutzer bedeutet diese einen Zuwachs von durchschnittlich 538 neuen Kindle Büchern am Tag
  • Hält man diesen Zuwachs konstant, können auf dem Kindle 2 oder Kindle DX am Ende des Jahres über 411.000 eBooks gelesen werden.
  • Die 300.000er Marke wird Mitte Juli durchschritten, die 400.000er eBook Marke wird wohl erst im Dezember erreicht werden.
  • Über 50% der verfügbaren Kindle-eBooks sind Sachbücher, nur ca. 40% entfallen auf den Bereich Belletristik.

Wir verfolgen gespannt die Entwicklung des eBook Marktes und werden sehen, ob diese Vorhersagen eintreffen werden. Die große Anzahl an neuen eBooks jeden Tag verdeutlich den Trend – eBooks nehmen einen wichtigen Stellenwert in der Zukunft ein.

eBook-Reader von Weltbild

Die Medien- und Verlagsgruppe Weltbild aus Augsburg steigt ins eBook Geschäft ein. Neben den elektronischen Ausgaben seiner Bestseller verkauft Weltbild bald auch einen eigenen eBook-Reader und macht damit Thalia.de und Libri.de Konkurrenz, die derzeit den Sony PRS 505 auf dem deutschen Markt vertreiben.

Der Weltbild eBook-Reader kommt vom französischen eBook Hersteller Bokeen. Mit 512MB bietet der  Cybook eBook-Reader einen deutlich größeren Speicher als das Modell von Sony. Eine Speicherkarte kann den Speicher auf bis zu 2 GB vergrößern. Mit einem Gewicht von 174g passt der Reader bequem in jede Westentasche. Das 6″ große Display ist mit der e-Ink Technologie ausgestattet und bietet 4 Graustufen. Unterstützt werden alle gängigen eBook-Formate: Mobipocket TMPRC, PalmDoc, HTML, TXT, PDF, JPEG, GIF, PNG, MP3 und ePUB. Ein großer Vorteil des CyBook-Readers sind die 12 verschiedene Schriftgrößen unter denen der Nutzer auswählen kann.

Bei Weltbild.de kostet der mit Schutzhülle und USB-Kabel ausgelieferte eBook-Reader 269,- Euro. Dennoch erwartet man bei Weltbild  keinen Umsatzsprung mit der Einführung des neuen Geräts. Vielmehr hofft man darauf, in 3-5 Jahren mit eBooks einen Marktanteil von 4% am Buchmarkt zu erreichen. Das eBook ist für Weltbild auch keine Konkurrenz zum klassischen Buch, sondern ein zusätzlicher Weg um Buchinhalte zu verbreiten. Basis dafür bildet der Weltbild eBook-Shop, in dem aktuell ca. 30.000 eBooks im PDF-Format angeboten werden. Was ist der Unterschied zwischen einem eBook im PDF-Format und einer PDF-Datei? eBooks sind mit einem Kopierschutz (Adobe DRM) versehen sind, der im Gegensatz zum herkömmlichen PDF-Format eine unerlaubte Vervielfältigung und Weitergabe verhindert und dadurch Rechte von Autoren und Verleger wahrt.

Als besonderes Highlight bietet Weltbild seinen Interessenten das eBook „Tod eines Lehrers” von Andreas Franz bis 15.05. zum kostenlosen Download an. Eine Ersparnis von ca. 9Euro gegenüber der Printausgabe.

Libri.de startet eBook-Download

Die Internet-Buchhandlung Libri.de hat heute ein komplettes Sortiment an eBooks zum Download freigeschaltet. Alle eBooks sind für den neuen eBook-Reader von Sony, den PRS 505 zum Download freigeschaltet. Das entspricht dem vor Wochen angekündigten Marktstart  11. März (connect online berichtete). Sony´s eBook Reader ist für rund 300 Euro auf Libri.de erhältlich.

Die aktuelle Titelauswahl enthält Bestseller in dem für das eBook passende EPUB-Format. Darunter befindet sich unter anderem die aktuelle Nummer 1 “Spiegel”-Bestsellerliste “Bis(s) zum Ende der Nacht” von der Erfolgsautorin Stephenie Meyer.

Neben weiteren drei Bestsellern von Stephenie Meyer stehen auch die Bestseller „Im Winter der Löwen „ von Jan Costin Wagner, „Außer Dienst” vom Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt , oder „Die Tore der Welt” von Ken Follett zum Download im EPUB-Format bereit.

Weitere aktuelle Titel sind unter anderem “Sorry” von Zoran Drvenkar (Ullstein), “Erinnerungen an meinen Porsche” von Bodo Kirchhoff (Hanser), “Der Crash des Kapitalismus” von Ulrich Schäfer (Campus), “Weltenträumer” von Sergej Lukianenko (Heyne) und “Frostnacht” von Arnaldur Indridason (Lübbe).

Libri.de liefert die eBooks nach eigenen Angaben mit dem neuesten DRM-System von Adobe aus um den Urheberrechtsansprüchen von Verlagen und Autoren gerecht zu werden. Dies bedeutet, daß jedes eBook im EPUB-Format auf sechs verschiedenen Endgeräten aktiviert werden darf, private Sicherheitskopien sind erlaubt. eBooks im EPUB-Format können nicht ausgedruckt und Textpassagen nicht kopiert werden.

Kunden von Libri.de sollen zukünftig bereits am Erscheinungstag eines Buches die Wahl haben, ob sie das Exemplar gedruckt oder zum sofortigen Download als eBook beziehen möchten.

eBook-Portal Libreka im Test

Libreka wurde vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vollmundig als Such- und Kaufmaschine für eBooks angepriesen. Auf Basis der Kritik auf Spiegel-Online haben wir den Shop auf Herz und Nieren aus Kundensicht getestet.

Im Kern ist der ebook-Shop in der aktuellen Version ein Usability-Desaster; vor allem im Vergleich mit etablierten Buchshops. Der Hauptgrund liegt in der Schwierigkeit die Bücher zu finden, die man gerne hätte.

Obwohl Libreka als “der Volltextfinder” positioniert ist, finden sich sehr selten in den ersten Treffern genau die Bücher, die man eigentlich sucht. Vermutlich liegt auch genau da das Problem. Wir haben mit den gleichen Suchbegriffen bei Amazon getestet. Und siehe da, alles wunderbar! Meist an erster Stelle, das von uns gesuchte Buch.

Auch die noch nicht optimale Usability im Kaufprozess (der Spiegel berichtet sogar von einer Verkaufsverhinderungsplattform) konnten wir nachvollziehen. Der Kaufabschluss ist dann allerdings sehr positiv.  Leser berichten, dass der anschließende Download in der Regel reibungslos funktioniert.

Fazit: Libreka ist im Grunde eine gute Idee. In der Umsetzung sehen wir derzeit erhebliche Mängel. Der eBook-Shop ist keinesfalls auf einer Höhe mit Amazon oder anderen Händlern. Es ist auf jeden Fall “Nachbessern” gefragt. Ansonsten sehen wir für Libreka wenig Zukunft!