Kindle für den Blackberry

Immer mehr Smartphones erobert Amazon mit seinen Kindle-Apps. Nachdem nun bereits inkindle-blackberry
Deutschland eine Kindle App verfügbar und sich alle Kindle eBooks auf dem iPhone lesen lassen gibt es in naher Zukunft eine App für alle Blackberry Nutzer. Zunächst nur in USA werden auch dem beliebten Business Smartphones alle eBooks aus dem Kindle-Store verfügbar sein. Dazu ist es nicht notwendig, einen Kindle zu besitzen. User, die bereits ein Amazon Lesegerät besitzen können wie gewohnt alle Endgeräte miteinander syncronisieren.

<via amazon.com>

Kostenloses eBook zu Facebook-Grundlagen

eBook-facebook

Bei Schwindt-PR gibt es ein kostenloses eBook zu den Grundlagen von Facebook.

Hier der Direktlink.

Das Buch eignet sich vor allen Dingen für Facebook-Anfänger. Es behandelt auf 55 Seiten sämtliche Grundlagen, die man über Facebook wissen muss, um schnell zu starten.

Die ersten Kapitel sprechen unter anderem auch die wichtigen Themen rund um die Einstellungen zur Privatsphäre bei Facebook an. In der zweiten Hälfte es eBooks werden dann auch Details erläutert, die über das Anfängerwissen hinaus gehen wie bspw. die Einrichtung eigener Facebook-Seiten, Facebook-Gruppen und Fanboxes.

Viel Spaß beim Lesen!

Erste Reviews des Nook-Readers von Barnes & Noble

Eigentlich soll heute planmäßig die Auslieferung des Barnes& Noble Nook Reader beginnen. Der als große Konkurrent des Amazon Kindle gehandlete Nook wird jedoch nicht mehr viele Nutzer vor Weihnachten erreichen. Dennoch gibt es heute in der Blogosphäre einige Reviews die einen ersten Eindruck geben können. Stimmig sind sich die Tester über eine solide Hardware, die 2 Displays besitzt – das Leseteil aus eInk und einem Farb-Touchscreen zur Navigation. Barnes&Noble hat Software-Updates für das Android-basierte Gerät angekündigt, die in den Test fast durchgängig kritisiert wird.

Die Nook-Reviews im Einzelnen:

Endgadget.com “In the end, the Nook is an intriguing product launched by a powerful force in the world of booksellers, but the initial offering feels long on promises and short on delivery. With the right software revisions, the Nook could be a tsunami, but as it stands right now, it’s only a mild swell.”

Gizmodo.com “As long as you don’t expect apps and extras on a Kindle, it delivers the best ebook experience there is at this moment.”

Technologizer.com “The Nook isn’t a Kindle killer–not in this initial form, at least.”

Slashgear.com “Ease of use is the biggest element in the nook’s favor, with the touchscreen UI perhaps the most intuitive way of navigating the ebook experience that we’ve tried.”

<via zatznotfunny.com>

Amazon bald mit eigenen Filialen

Der weltweite größte Online-Buchhändler Amazon.com plant die Eröffnung von eigenen Filialen und damit den Shift von Online zu Offline. Wie Timesonline unter Berufung auf britische Immobilienmakler berichtet, ist Amazon in geheimer Mission auf der Suche nach passenden Immobilienobjekten um den Verkauf über seine Webseite zu unterstützen.

Amazon möchte damit einem wachsenden Kundenwunsch nachkommen, bei dem Kunden online kaufen und die Ware im Geschäft abholen möchte – und zwar dann wenn es dem Verbraucher am besten passt.

Der britische Einzelhändler Argos wickelt bereits 18% seiner Verkäufe auf diesem Weg ab, für das Vorweihnachtsgeschäft wird sogar mit einem noch höheren Anteil gerechnet. Da Amazon in der Zwischenzeit nicht mehr ausschließlich CDs und Bücher anbietet wird der stationäre Handel immer wichtiger. Amazon sucht deshalb nach Verkaufsflächen außerhalb der Innenstädte, die über große Parkflächen verfügen und für die Verbraucher leicht zu erreichen sind.

Nicht nur mit Hilfe des Amazon Kindle schreibt das US-Unternehmen Rekordzahlen. Den Auslandsumsatz konnte Amazon im 3. Quartal 2009 um über 33% steigern, der Quartalsgewinn stieg um mehr als 50%.

<via timesonline.co.uk>

Telekom verkauft eBook-Reader in Ungarn

Hanon ebook Reader

Hanon ebook Reader

Die T-Mobile Ungarn startet mit einem eigenen eBook Reader ins Weihnachtsgeschäft. Für 59,990 Ungarische Forint ist seit 01. Dezember ein Hanvon N516 E-Book-Reader erhältlich. Dies sind umgerechnet 222 Euro für ein 5“ Gerät ohne jegliche Extras. In Deutschland ist das Gerät von Hanvon für weniger als 190 Euro zu kaufen.
Ein eBook-Reader ist eine sinnvolle Ergänzung für einen Mobilfunkanbieter . Von Vodafone erwartet man zur Cebit im kommenden Jahr einen eigenen eBook-Reader und eine eigene eReader Plattform. Hierzulande kommen vom Bonner Unternehmen noch keine Signale für ein eigenes eBook-Lesegerät. Mit dem iPhone hat die Deutsche Telekom bereits einen quasi eReader im Produktsortiment. Gegenüber einem echten eBook-Reader hat das iPhone mit seinem 3,5“ Display den Vorteil dass der Besitzer es stets ins seiner Jacken- oder Hosentasche dabei hat. Im aktuellen iPhone Werbespot wird die eBook-Funktion sogar explizit gezeigt. Zudem gibt es zahlreiche Apps, die das mobile Lesen unterstützen.

Warum die Telekom in Ungarn auf ein vergleichsweise „Low Budget“ eBook-Lesegerät ohne Mobilfunkanbindung setzt ist unklar. Richtig ist jedoch die Positionierung eines eReaders als Ergänzung zum vernetzten Leben. Man ermöglicht den Nutzern auch unterwegs den Zugang zu Inhalten und Diensten. In Ungarn wird das Gerät zunächst als Ergänzung zu einem Internet oder Festnetzanschluss angeboten, die Laufzeit des Vertrags hängt von der Dauer des Internetvertrags ab. Kosten für Datenübertragungen fallen nicht an, da Inhalte nur per USB-Kabel auf das Endgerät gespielt werden können.

<via telekom.de>

Kindle beschert Amazon einen Rekord-November

Der Kindle wird zum beliebtesten Produkt bei Amazon, und dies nicht nur im Elektronikbereich. Wie das US-Unternehmen gestern verkündete, war der gerade zu Ende gegangene November der erfolgreichste Monat im Leben des Kindle. Einkäufe des “Cyber Monday” waren dabei noch nicht mit eingerechnet. Der “Cyber Monday” ist der auf den Black Friday folgende Montag und ein weiteres Synonym für die vorweihnachtlichen Einkäufe in den USA. Der Einkaufswagen wird an diesen Tagen häufig mit Elektroartikeln bestückt..

“Der Kindle ist ein wunderbares Geschenk für jeden der gerne liest und verkauft sich besser als jedes andere Produkt das Amazon verkauft”, sagt Ian Freed, bei Amazon verantwortlich für den Kindle. Kunden in den USA scheinen nicht nur einen sondern gleich mehrere Kindles in ihren Einkaufswagen zu legen um damit Familie, Freunden und Bekannten eine Freunde zu machen. Sogar kleine Unternehmen kaufen das Amazon Lesegerät in großen Mengen für Ihre Angestellten und Kunden.

Seit Oktober ist der Kindle auch in Deutschland zu kaufen, ein kleiner Teil des US-Rekordergebnissen geht mit Sicherheit auch auf den internationalen Verkaufsstart zurück. Nachdem Txtr ankündigte, seinen Txtr Reader zunächst ohne WLAN auf den Markt zu bringen, ist der Kindle der günstigste eBook-Reader mit WLAN der in Deutschland zu kaufen ist.

<via amazon.com>

Txtr Reader im Preis gesenkt aber ohne WLAN

Mit der Meldung einer Preissenkung überrascht der Berliner eReader Hersteller seine Interessenten noch vor dem Start der offiziellen Vorbestellphase am 01. Dezember. Das offiziell zur Frankfurter Buchmesse vorgestellte Gerät wird nicht wie angekündigt 319 Euro sondern für 299 Euro an den Start gehen. Für die 20 Euro mehr im Geldbeutel müssen die Nutzer allerdings auf das Kernfeature des Txtr Readers verzichten: die erste Generation des Lesegeräts wird ohne WLAN ausgeliefert.

Laut Txtr-Pressemitteilung reagiert man damit auf vielfachen Kundenwusch und stellt sich wie kompetitiv zu Amazon und Sony auf. Wirklich? Gerade dieses Alleinstellungsmerkmal eines deutschen eReader Herstellers wurde lange von der eReader Fangemeinde herbeigesehnt. Erste Reaktionen dazu stossen in der eReader Community Txtrblog.de auf große Enttäuschung. Stimmen wie:

“Für mich stellt das fehlende WLAN ein absolutes KO-Kriterium dar”
“Na, das die das jetzt noch als Wunsch des Publikums und Preissenkung verkaufen wollen, find ich echt uncool”
“Damit hat sich der txtr wohl auch für mich erledigt”

sind keine Seltenheit.
Der Vergleich mit Amazon und Sony hinkt. Die internationale Version des Kindle kommt für einen deutlich günstigeren Preis als der Txtr Reader. Ein vergleichbares Sony-Modell, der PRS 505 ist bereits für weniger als 200 Euro erhältlich.
Warum man bei Txtr jetzt diese Kehrtwende macht, bleibt völlig unklar. Ronnie Vuine schreibt im offiziellen Txtr Unternehmensblog über die Gründe für die Preissenkung: “Da wir Mobilfunk in jedem Fall machen wollen — ein Gerät mit Onlineverbindung, die nicht konfiguriert werden muß, ist so viel einfacher zu bedienen als eins ohne — blieb nur, WLAN zu opfern. WLAN ist für Laien äußerst schwer zu konfigurieren, und bei einem Gerät ohne Tastatur wären öffentliche Hotspots ohnehin unzugänglich geblieben.”
Bereits registrierte User erhalten laut Txtr Unternehmenswebseite bereits morgen zum Start eine eMail mit dem Link zur direkten Bestellung. Ob das Interesse am Txtr Reader weiterhin so groß sein wird, bleibt abzuwarten. Da bereits viele Vorbestellungen für den Reader vorliegen ist ebenfalls unklar, ob neue Interessenten ihr Lesegerät noch vor Weihnachten erhalten werden.

Amazons Kindle unterstützt nun auch PDF-Format

Ein angekündigtes Software-Update für den Amazon Kindle bringt einige Verbesserungen für die Kindle-Serie. Neben einer längeren Akkulaufzeit und einer Veränderung an der Bedienung ist die wichtigste Message wohl das Angebot eines PDF-Readers. Dies ist völlig neu, denn bisher unterstützen die Amazon Geräte lediglich das Kindle-eigene eBook-Format.

Bisher mussten PDF-Dokumente per eMail an die @kindle.com Adresse zur Convertierung gesendet werden und konnten dann erst auf dem Kindle gelesen werden. Durch die neue PDF-Unterstützung zeigt der Kindle nun alle gängigen PDF-Dokumente an ohne das Format zu verlieren.
PDF sind neben dem gängien ePub-Format der Quasi-Standart für eBooks. Neben der Bedeutung von PDFs gerade im Wissenschaftlichen Bereich untersützen fast alle in Deutschland erhältichen eBook-Reader dieses Format. Die Kollegen von Pressetext vormuten hinter diesem Update einen cleveren Amazon Schachzug für das Weihnachtsgeschäft. Der Nook-Reader von Barnes & Noble, einer der größten Konkurrenten im US-Geschäft, setzt auf das PDF-Format. Leider ist der Nook bereits ausverkauft und Kunden können sich lediglich Gutscheine für das Lesegerät sichern. Da der Kindle nun auch PDF unterstützen wird, gibt es für US-Kunden einen Grund weniger auf den Nook im neuen Jahr zu warten. Besser ist ein Amazon eReader unter dem Weihnachtsbaum.

< via amazon.com>

eReader Nook bereits ausverkauft

Barnes & Noble meldet bereits kurz nach dem Verkaufsstart den ersten Lieferengpass bei seinem eBook-Reader Nook. Neue Bestellungen werden erst ab 04. Januar ausgeliefert und schaffen es nicht mehr unter den Weihnachtsbaum. Mary Ellen Keating, Sprecherin von Barnes & Noble erklärte heute, dass die für 259 U$ im Handel erhältlichen Geräte bereits ausverkauft sind und man trotz massiver Produktionserweiterung die Kunden im Weihnachtsgeschäft lediglich mit Gutscheinen versorgen kann.

Einen ähnlichen Nachfrageanstieg vermeldet Sony, deren Touch Edition die Erwartungen bei weitem übertreffen. „Die große Verschiebung von analog nach digital passiert im Lesebereich“, so Steve Haber von Sony. Im Gegensatz zum Nook ist die Touch Edition von Sony bereits in Deutschland zu kaufen.

Mit dem Nook startet Barnes&Noble den Einstieg in den eReader Markt, der im wesentlichen von Amazons Kindle und Sony besetzt ist. Durch eine farbiges Touchscreen-Display setzt man sich jedoch von diesen beiden eReadern ab.

<via bloomberg.com>

Dan Brown beschert Rekord-Erlöse

Dan Browns eBook “The Lost Symbol” hat dem digitalen Buchgeschäft Rekordumsätze beschwert. Wie das US-Unternehmen Random House meldet, stiegen die eBook-Umsätze im ersten Halbjahr 2009 um mehr als 400%.

Die Dan Brown eBook-Version macht mit ca. 5% nur einen kleinen Teil aller Buchabsätze von “The Lost Symbol” aus. Doch welchen Einfluss die Digitalisierung der Bücher hat, zeigt die enorme Umsatzsteigerung: allein die Titel aus dem Amazon Kindle Store bescheren einen Zuwachs um knappe 700% auf 22,6 Millionen US-Dollar. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum lieferten die Kindle Umsätze lediglich 2,9 Millionen US-Dollar zum Random House Gesamtergebnis.

<via buchreport.de>